Pressespiegel
LSPD, Das War RockImKloster 2009 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, 02. Juli 2009 um 13:40 Uhr

Das war Rock im Kloster 2009

Bühne des Refektoriums

„Es ist so schön hier!“, schreit die Sängerin der englischen Band „Trip to Dover“ mit holländischem Akzent. Die knapp hundert Jugendlichen stimmen ihr lauthals zu. Nebel zieht von der Bühne im ehemaligen Speisesaal des Klosters Wiebrechtshausen bei Northeim. Die meisten Jugendlichen feiern vor der Bühne.

Andere sitzen draußen und genießen die Stimmung am Feuerkorb oder holen sich Pommes frites am Stand der Freiwilligen Feuerwehr Denkershausen.

Gut 120 Teilnehmende waren dem Ruf zum zweiten christlichen Rockfestival des Kirchenkreises Leine-Solling gefolgt. Die meisten hatten ihre Zelte innerhalb der ehemaligen Klostermauern aufgeschlagen. Am Ende waren alle begeistert: „Das war genial!“ sagte Pascal aus Einbeck und im zweiten Satz: „Hätt’ ich nicht gedacht…“

Er sprach damit aus, was viele gedacht hatten. Das Leitungsteam um die Pastoren Mathis Burfien (St. Sixti/ Northeim) und Olli Flanz (Fredelsloh), sowie der Evangelischen Jugend mit den Diakonen Jan Mönnich und Torge Peterson blickt zufrieden auf die Veranstaltung zurück - „Wir sind glücklich erschöpft!“, so fasst es Burfien zusammen.

„Natürlich hätten wir uns mehr Leute gewünscht, aber die, die da waren, sind genau die Richtigen gewesen!“ sagt Peterson. Er drückt aus, was viele empfunden haben: Eine fast familiäre Atmosphäre, eine Gemeinde junger Menschen ist hier für ein Wochenende entstanden.

Auch die Bands waren begeistert. „Chris da Lion“ bereitet sich gerade auf das Chiemsee Reggae Festival vor, wo die Band vor mehr als 10.000 Besuchern spielen wird. Das sehr viel kleinere Publikum in Wiebrechtshausen störte den Leadsänger überhaupt nicht. Die Musiker wussten die friedliche und gleichzeitig ausgelassene Stimmung und den besonderen Ort des Klosters zu schätzen. Die Ulmer Band „Freequency“, GroundStaff (Hof, Bayern), Implicit (Stuttgart), Trip to Dover (GB), PsychoFault (Northeim) und Schema Blind (Einbeck) - alle waren gut drauf. Die ausgesprochen gute Tontechnik und eine besondere Lichttechnik (aus der Jugendkirche marie in Einbeck) in den alten Mauern unterstützten das Ambiente dieser Location.

Selbst am Sonntag im Abendmahlsgottesdienst wurde noch einmal gerockt. „Black sold out“ unter der Leitung von Pastor Olli Flanz waren noch einmal zu hören, die vielen bereits aus den Jugendgottesdiensten in Fredelsloh bekannt ist. Flanz freut sich: „Wann wird sonst schon in Gottesdiensten getanzt!“

Als Motto ist groß über der Bühne ist zu lesen: „Macht euch ein neues Herz…“ - ein Zitat des Propheten Ezechiel (Ez 18,31). Jan Mönnich erklärt, was dieses Festival von anderen unterscheidet: „Wir wollen zur Musik abgehen, aber uns auch nicht als Christen verstecken!“ So wurden in inhaltlichen Workshops von den vier Leitungspersonen unterschiedliche Aspekte des Verses erarbeitet. Lebens- und Glaubensfragen verbunden mit Party und Rock, Tanzen und Lebenslust, das ist das Festival „Rock im Kloster“.

Chill-Zelt, Bar-Zelt, Lounge und Kirche boten die nötigen Rückzugsräume. Den ganzen Tag über konnte Volleyball oder Boule gespielt werden, Kreativangebote boten andere Möglichkeiten zum Zeitvertreib.

Fazit, so sagt es Alex Hentschel, Praktikant im Kreisjugenddienst und Bassist: „Großartig!“


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LS-PD, Jugendliche feiern ihren Glauben… (25.06.2009) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, 30. Juni 2009 um 18:26 Uhr

 

Bild: 

Ein öffentlicher Gottesdienst am Sonntag, den 28. Juni beschließt um 11.00 Uhr das christliche Festival „Rock im Kloster“ in Wiebrechtshausen. Wer Lust auf rockige Musik mit der Band „Balck sold out“ unter der Leitung von Pastor Olli Flanz aus Fredelsloh hat und einen Gottesdienst einmal anders feiern möchte, der ist herzlich eingeladen.

Kreisjugenddiakon Jan Mönnich freut sich: „Vielleicht werden zum Festival auch einmal diejenigen kommen, die normalerweise vorbei gehen, einfach so, aus Neugierde...“ Dass Jugendliche auf der Suche sind, nach dem Sinn des Lebens fragen und letztlich auch nach Gott, dessen nimmt sich das Festival an und bietet neben Musik und Party auch die Workshops dazu. „Macht euch ein neues Herz…“ (Hesekiel 18,31) so lautet die Überschrift für das Wochenende auf dem Gelände des 1240 gegründeten, ehemaligen Klosters in Wiebrechtshausen bei Northeim.

„Eingeladen“, so sagt es Pastor Mathis Burfien aus St.Sixti, Northeim, „sind die Jugendlichen in eine lebendige Kirche, die so vielfältig ist wie die Menschen in ihr.“ Und er verweist auf das Bildwort, das Jesus nach Berichten des Matthäusevangeliums benutzt hat, um auf das kommende Reich Gottes hinzuweisen (Matthäus 22,2): „Das Himmelreich gleicht einer Hochzeitsfeier. Ja, wie bei einem Hochzeitsmahl wird es sein…“

„Diese Ausgelassenheit wünschen wir uns!“, sagt Kreisjugenddiakon Torge Peterson mit einem Schmunzeln. Er ist der Vierte im Leitungsteam, das gemeinsam seit vielen Monaten das Gelingen der zweiten Auflage von „Rock im Kloster“ begleitet.

Tickets für 10,-- Euro oder für 20,-- Euro für das ganze Wochenende (inkl. Zelten und Verpflegung) gibt es noch an der Abendkasse für Kurzentschlossene zu erwerben. Zum Gottesdienst sind alle Gäste herzlich willkommen!

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Rock im Kloster: 500 Jugendliche erwartet PDF Drucken E-Mail
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Dienstag, 30. Juni 2009 um 18:22 Uhr

Wiebrechtshausen/Northeim (epd). Das Zisterzienser Kloster Wiebrechtshausen bei Northeim wird vom 26. bis 28. Juni zur Rockbühne. Zu einem Jugendfestival unter dem Motto "Rock im Kloster" erwartet der evangelische Kirchenkreis Leine-Solling 150 Dauergäste und insgesamt bis zu 350 Tagesgäste. "Wir sind optimistisch", sagte Mitorganisator Pastor Mathis Burfien am Freitag dem epd. Auf der Bühne stehen acht regionale und überregionale Live-Bands wie "Schema-Blind" (Einbeck) und "Trip to Dover" (Großbritannien).

Neben der Musik stehen für die Jugendlichen auch Andachten, Gebete und Workshops auf dem Programm. Zum alttestamentlichen Zitat "Macht euch ein neues Herz" werde es mehrere Arbeitsgruppen geben. "Wir wollen Spiritualität und den Spaß in der Gemeinschaft mit dem Festival zusammenführen", so Burfien. Für ein besonderes Gemeinschaftsgefühl soll ein Zeltlager für die Jugendlichen im Klostergarten sorgen.

Den Abschluss des Festvals bildet ein öffentlicher Gottesdienst am 28. Juni. Tageskarten kosten 10 Euro, Dauerkarten im Vorverkauf 15 Euro (sonst 20 Euro).

Internet: www.rockimkloster.eu

epd lnb fra mir/19. Juni 2009

Copyright www.epd-niedersachsen-bremen.de


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Beten und Rocken PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, 30. Juni 2009 um 18:17 Uhr

Acht Live-Band traten am Wochenende im Klostergut Wiebrechtshausen auf

Entspannung hinter der Klosterkirche: Nicht nur die Musik, auch das gemütliche Beisammensein war wichtiger Bestandteil des Festivals.  Foto:  Schmidt-Hagemeyer.

Weitere Bilder zu diesem Artikel WIEBRECHTSHAUSEN. Beim Festival "Rock im Kloster" feierten, tanzten und beteten am Wochenende junge Christen innerhalb der alten Mauern des Klostergutes Wiebrechtshausen. Acht Live-Bands rockten über die Bühne im ehemaligen Refektorium.

 

Von dem im romanischen Stil erbauten und um 1240 gegründeten Zisterzienserinnenkloster sind nur noch dieser frühere Speisesaal und die benachbarte Kirche erhalten. Für moderne Rockmusik bot das alte Gemäuer eine faszinierende Kulisse. "Die Atmosphäre ist für Konzerte topp", meinte Pastor Mathis Burfien (Northeim), der das zweite Rock-im-Kloster-Festival zusammen mit Pastor Oliver Flanz (Fredelsloh) sowie Diakon Jan Mönnich und Torge Petersen organisiert hatte.

150 Zuhörer feierten am Freitagabend die Auftritte von vier, zum Teil weit gereisten Bands. So spielten nach Psycho Fault aus Northeim "Trip to Dover" aus Brighton (England) sowie Implicit und Freequency aus Baden-Württemberg, die sich alle als christliche Rockbands verstehen.

Leiser wurde der Glaube nebenan in der Kirche gefeiert, die als Ort der Stille das ganze Wochenende über Rückzugsmöglichkeiten bot. Morgens, mittags und abends trafen sich die Festival-Teilnehmer zu Gebeten, feierten Gottesdienste und beschäftigen sich in Workshops mit Lebens- und Glaubensfragen.

Etwas enttäuscht waren die Organisatoren über die Resonanz. Etwa 85 Dauergäste verbrachten das ganze Festival-Wochenende in Wiebrechtshausen.

Das Gelände des Klosterguts, das heute von der KWS bewirtschaftet wird, bot dazu ideale Bedingungen. Auf einer Wiese hinter der Kirche wurde gezeltet, es gab ein Volleyball-Spielfeld und ein großes Zelt lud den Tag über zum Chillen (Erholen) ein. Für die Verpflegung sorgte der Versorgungszug der Feuerwehr Northeim und die Feuerwehr Denkershausen grillte während der Konzertabende. (zsh)

Mehr Fotos vom Festival gibt es im Internet unter www.hna.de/foto 

Beitrag aus HNA vom 28.6.2009 


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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 30. Juni 2009 um 18:21 Uhr
 


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